Frauen- und ArbeiterInnenbewegung in den USA unter Trump mit Dianne Feeley

Frauen- und ArbeiterInnenbewegung in den USA unter Trump

Diskussionsveranstaltung mit der politischen Aktivistin und Gewerkschafterin Dianne Feeley (Detroit)

Veranstaltung mit Dianne Feeley am 28. August 2017 in Oberhausen.

Montag, 28. August 2017
19:00 Uhr
Fabrik K14
Lothringer Str. 64
46045 Oberhausen

 

Mit der Prä­si­dent­schaft von Trump hat sich das poli­ti­sche und gesell­schaft­li­che Kli­ma in den USA verändert.

Dian­ne Fee­ley umreißt, wel­che Aus­wir­kun­gen sei­ne von Ras­sis­mus, Anti­fe­mi­nis­mus und “alter­na­ti­ven Fak­ten” gepräg­te Poli­tik auf den All­tag der Men­schen dort hat und berich­tet, wie sich fort­schritt­li­che Kräf­te wie die Arbei­te­rIn­nen- und Frau­en­be­we­gung dazu verhalten.

Im Janu­ar 2017 zum Bei­spiel sorg­te der “Women’s March on Washing­ton”, der Frau­en­marsch auf Washing­ton, für Aufsehen:

An die drei Mil­lio­nen Men­schen gin­gen in den USA und welt­weit auf die Stra­ße und pro­tes­tier­ten für Frau­en- und Menschenrechte.

  • Von wel­chen Kräf­ten wer­den Pro­tes­te in den USA getra­gen, und wor­auf sind sie gerichtet?
  • Ist etwas geblie­ben von den star­ken Mobi­li­sie­run­gen zu Beginn des Jahres?
  • Wel­che Erfol­ge und Miss­erfol­ge gab es, und wel­che Schlüs­se zie­hen die Akti­ven daraus?
  • Wel­che Per­spek­ti­ven hat der Wider­stand, der sich ja nicht allein auf die USA beschränkt, son­dern inter­na­tio­na­le Bezü­ge hat?

Dian­ne Fee­ley wird ihre Ein­schät­zung zu die­sen Fra­gen zur Dis­kus­si­on stellen.

Zu Dian­ne Feeley:

Die Refe­ren­tin hat bis zu ihrem Ruhe­stand in der Auto­in­dus­trie, unter ande­rem bei Ford, gear­bei­tet und ist wei­ter­hin in der Auto­mo­bil­ar­bei­te­rIn­nen­ge­werk­schaft UAW (United Auto­wor­kers) aktiv.

Sie schreibt für „Labor Notes“, die wohl wich­tigs­te Zeit­schrift kon­se­quen­ter Gewerk­schaf­te­rIn­nen in den USA.

Dian­ne Fee­ley ist Lei­tungs­mit­glied von „Soli­da­ri­ty“, einer Orga­ni­sa­ti­on, die sich als sozia­lis­tisch, femi­nis­tisch und anti­ras­sis­tisch begreift.

Eine Ver­an­stal­tung der Inter­na­tio­na­len Sozia­lis­ti­schen Orga­ni­sa­ti­on (ISO) Ober­hau­sen, in Koope­ra­ti­on mit Frau­en-Ple­num Ober­hau­sen, Initia­ti­ve gegen Rechts (IGR), DIE LINKE.LISTE-Fraktion Ober­hau­sen und Paro­li – Ver­ein für poli­ti­sche Kul­tur e.V.